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Das Leben einer Linie ©AC 

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Ein Leben im steten Wandel

Schulen 

​1980      Abschluss „Arztgehilfin DVSA“

1994        Abschluss „Kaufmännische Angestellte“

2006    Abschluss „Maltherapeutin IAC“

2013      Certificat Pflegehelferin SRK

Meine Geschichte:

"Ich kam 1960 in Argentinien auf die Welt, diesem Gaucho-Land mit seinen weiten Landschaften,  die Gletscher, der Wein und den Fussball. 

1967  Auf Grund der anhaltenden Militärdiktatur  reisen meine Eltern und ich und meine 3 Brüder auf einem grossen Kreuzfahrtschiff zurück nach Europa.

Die Schweiz mit seine Kühe, den Käse und die Schokolade wird erkundet. Einige Familien Mitglieder reisen weiter. Ich bleibe.

Ein Regenbogen von Freunden fürs Leben taucht am Horizont auf. Ich fange an zu Arbeiten, suche mir eine Neues Zu Hause.

Inmitten dieser für mich bewegten Zeit, erwacht in mir den Wunsch, Kunst zu machen. Ein Filzstift findet  seinen Platz in meine Tasche, ebenso wie einige leere Seiten, die ich mit Formen und Linien fülle.

Als unsere Mutter im Alter erblindet und eines Tages schwer stürzt, entscheidet sie sich das magische Getränk worüber andere sprechen zu sich zu nehmen und schläft ein. Unser Vater stirbt ein paar Jahre später mutig, allein, die Vorhänge in seinem Zimmer tanzen leise. Endlich kann er nach Hause segeln.

Im Verlauf der Jahre lerne ich, stets neugierig verschiedene Arbeitsbereiche kennen. Dies Alles Herausforderungen, die ich begrüsse. Nachdem ich 20 Jahre in der Nähe eines Waldes lebe, muss ich diese Gegend verlassen. Kinder werden grösser, die Hausbesitzer brauchen mehr Platz und ich ziehe aus. Ich suche und entdecke etwas später ein Dorf an einem grossen See.  Es braucht Zeit bis ich am neuen Ort ankomme. 

In meiner Freizeit öffne ich Kisten mit Familienbücher. Alte Geschichten suchen mich im Schlaf heim. 

Dezember 2022. Covid klopft auch an meiner Tür. Ich nutze die Quarantäne und experimentiere weiter mit meiner Kunst.

Diese schwierige Zeit  lehrt mich, dass wir alle ein Recht darauf haben, Mensch zu sein, zu fühlen und dass wir einander brauchen. 

Heute ist mir meine Kunstrichtung sehr wichtig und stets enge Gefährtin. Ich liebe es aus meinem Inneren Linien auf ein Blatt Papier zu zaubern und erlebe diesen Moment als ein grosses Geschenk.

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